VON REBECCA WATSON, AUS DEM ENGLISCHEN VON GERHILD STEINBUCH
(DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG)
Ein gewöhnlicher Freitag im Leben einer jungen Frau. Wir begleiten sie beim Aufstehen, Zähneputzen, in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Gespräch mit Kolleg*innen und ihrem Partner. So banal ihr Alltag auch ist, etwas stimmt einfach nicht. Nach und nach werden die Nachwirkungen eines sexuellen Übergriffs deutlich — und der titelgebende Kratzer ist nicht klein, so sehr sie auch versucht, ihn zu ignorieren. In einem schnellen Fluss aus Gedanken und Handlungen treibt ein verletzter, aber nicht ohnmächtiger Mensch.
Regisseurin Blanka Rádóczy und Schauspielstudierende des 3. Jahrgangs der MUK leihen diesem Schicksal ihre Stimme. Eine gewaltvolle Erfahrung findet zur Sprache.
Mit: Merle Häcker, Lukas Hagenauer, Niels Karlson Hering, Annalena Hochgruber, Etienne Lestrange, Justus Pegler, Elisa Perlick und Leonie Rabl
Regie:
Blanka Rádóczy
Bühne und Kostüme:
Andrea Simeon
Musik:
Konstantin Sieghart
Dramaturgie:
Melina Papoulia
Regieassistenz:
Marina Margo
Regie- und Ausstattungshospitanz:
Elisa Toni
Eine Koproduktion mit dem Schauspielhaus Wien und dem Institut Schauspiel der MUK, 3. Jahrgang.
Am:
18. / 21. / 22. / 24. / 25. April 2026
Beginn jeweils 20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Schauspielhaus Wien
Porzellangasse 19
1090 Wien
Kartenpreise:
€ 27,- /U30 € 14,- /Ü65 € 24,- /MUK-Studierende € 10,-
Karten unter +43 1 317010118, karten@schauspielhaus.at oder
www.schauspielhaus.at